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| majoranöl | Würzöl vom Neusiedler Majoran | |||||
Durch dieses Verfahren gehen die Aromen des handgeschnittenen Neusiedler Majorans unter hohem Druck auf das Öl über. So entsteht ein dichtes, intensives Würzöl. Als Basis dienen reife österreichische Sonnenblumenkerne von Erich Stekovics. Das Öl wird nach dem Kaltpressverfahren (Erstpressung) hergestellt und wird nicht gefiltert. |
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| Dichte Aromen | ||||||
Die Schwebestoffe enthalten nämlich den Großteil der Aromen, sodass es kontraproduktiv wäre, diese rauszufiltern. Für das Verfahren des gemeinsamen Verpressens der Ölsaat mit dem Gewürz spricht auch, dass das fertige Würzöl bakteriologisch unbedenklich ist. |
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| Übliche Verfahren | ||||||
Üblicherweise werden Würzöle durch Mazeration hergestellt. Dabei wird das Gewürz in ein fertiges Öl eingelegt. Nachdem die Gewürzaromen nur schlecht ins Öl übergehen, dauert dieser Vorgang zumindest einige Wochen oder man hilft oft mit Wärme (Sonne oder künstliche Wärmequelle) nach. Oft werden auch Gewürzextrakte oder ätherische Öle zum Aromatisieren des Öls verwendet. |
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| Verschiedene Sorten | ||||||
Neben dem Neusiedler Majoranöl gibt es weitere Öle, die nach dem selben Verfahren hergestellt werden. Bereits zu kaufen gibt es die Würzöle vom Kamptaler Thymian und Weinviertler Koriander. In den kommenden Monaten (2. Hälfte 2010) folgen Öle mit Fenchel, Salbei, Kümmel, Rosmarin und Minze. |
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| Wenige Tropfen zum Finalisieren | ||||||
Wir empfehlen Ihnen, das Neusiedler Majoranöl - so wie Flor de Sal/Fleur de Sel - zum Finalisieren bzw. Aromatisieren von Suppen, Vor- und Hauptspeisen sowie Desserts zu verwenden. Es passt natürlich zu allen Speisen, die mit Majoran zubereitet werden: Fleisch, Gemüse, Salaten, Soßen und Käse. Tipp: Beträufeln Sie Brot (z.B. Ciabatta) mit dem Öl. |
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| Links |
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