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| jetzt bestellen | Safranknollen im eigenen Garten | |||||
Safran wächst im Prinzip überall, wo Wein und Weizen wachsen. Er liebt einen heißen Sommer, einen nebelreichen Herbst und einen schneereichen Winter. Safran ist relativ unempfindlich gegen Frost. Er übersteht Kälte bis zu -15 Grad. |
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Wenn Sie Safran anbauen möchten, dann wählen Sie den sonnigsten Platz in Ihrem Garten. Der Boden sollte locker und wasserdurchlässig sein. Safran braucht nicht viel Wasser und - das ist sehr wichtig - er verträgt keine Staunässe. |
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| Am besten im Juli und August anbauen | ||||||
Der Safrankrokus hat einen antizyklischen Wuchs. Charakteristisch sind eine lange Sommerpause und eine aktive Wuchsperiode im Herbst. Vor dem Ende der Ruheperiode - also spätestens bis Mitte August, muss der Safrankrokus angebaut werden. Im September beginnen die Pflanzen zu wachsen. In dieser Zeit können Sie etwas gießen, aber nur wenn es gar nicht regnet. Der Safrankrokus blüht im Spätherbst. Die ersten Blüten kommen Anfang/Mitte Oktober. |
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Knollen blühen bis zu 15 Jahre |
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Wenn es zur Erntezeit regnet, schließt sich die Blüte und übersteht so einige Tage. Starker und lang anhaltender Regen ruiniert die Ernte. Ebenso früher Schnee, der liegen bleibt. Sonst kann nicht viel schiefgehen. Der Safrankrokus ist mehrjährig. Theoretisch blüht er etwa 8 bis 10 Jahre und praktisch bis zu 15 Jahren. Er produziert in jedem Jahr neue Knollen. Die Ernte wächst somit von Jahr zu Jahr um das Zwei- bis Vierfache. |
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| Safran ist im Winter grün | ||||||
Erst im November und Dezember entwickelt sich der Großteil der Blätter, das so genannte Safrangras. Dieses bleibt den ganzen Winter über grün, und zwar auch bei extremer Kälte und wenn es mit Schnee bedeckt ist. Im Frühjahr - etwa Mitte bis Ende Mai - stirbt das Safrangras ab. Der Safrankrokus zieht sich in die Knolle zurück und überdauert so den Sommer. |
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