führungen     Auf der 1. Safranerie nach 100 Jahren    
       

Die Safranerie ist (23. Oktober) "explodiert". Die Blüten mussten wochenlang warten, bis sie sich entfalten durften. Ab dem (19. Oktober) blühten sie zumindest so zahlreich, dass die Ernte beginnen konnte.

Nach dem Regen (Anfang Oktober) und der stürmischen Kälte (Mitte Oktober) warteten Hunderttausende Blüten tagelang auf ein bisschen Wärme, damit sie wachsen und aufblühen konnten.

   

        Handarbeit und noch einmal Handarbeit    
       

Jetzt heißt es für die unzähligen Erntearbeiter wieder täglich raus aufs Feld und die frischen Blüten einsammeln. Danach müssen die drei Narben aus jeder Blüte gezupft werden.

Für ein Gramm Safran muss man 1,5 Stunden lang arbeiten. Und sowohl das Ernten der Safranblüten als auch das Lösen der Narben aus der Blüte sowie vom Narbengriffel muss Tag für Tag aufs Neue erfolgen, sonst leidet die Qualität des Safrans.

   

       

   

        Jetzt Pannonischen Safran gucken    
       

Wenn Sie an einer Führung auf dem Safranacker in Klingenbach interessiert sind, dann rufen Sie Johannes Pinterits an: +43 (0)664 22 47 261 oder schicken Sie eine Mail an office@pannonischer-safran.at.

Sie sollten am Vormittag auf dem vereinbarten Treffpunkt ankommen. Sie können beim Ernten zuschauen, selbst ernten und bekommen Informationen über Safran im Allgemeinen und Pannonischen Safran im Besonderen. Bitte nehmen Sie ein zweites Paar Schuhe mit. Sie können bei dieser Gelegenheit natürlich auch Safran und Safranprodukte einkaufen.

   

       

Der erste Safran 2009

   

        Später Erntebeginn 2009    
       

Einerseits hat dem Safran das warme und sonnige Wetter im September 2009 gut getan, aber andererseits hätte er in der Wachstumsphase zumindest etwas Regen gebraucht.

Bei einer Besichtigung auf dem Safranacker am Samstag, den 3. Oktober fand ich die ersten zwei Blüten, die ihre zarten Blätter entfalteten und die ziegelroten Safrannarben freigaben.

Nach dem Regen Anfang Oktober war es (12. Oktober) endlich feucht genug, dass der Safrankrokus zu wachsen beginnen konnte.