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| aus&vorbei | Erste Ernte ist abgeschlossen | |||||
| Die richtige Restfeuchte ist entscheidend sowohl für den Geschmack und das Aroma der Safranfäden als auch für die Lagerfähigkeit. Ist die Restfeuchte zu hoch, dann lösen sich die Geschmacks- und Aromastoffe beim Kochen nicht gut. Ist sie aber zu niedrig, dann war der Safran vielleicht zu lange Hitze ausgesetzt und die zerstört sein Aroma. |
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| Pannonischer Safran wird langsam und mild - 24 Stunden lang bei Temperaturen von etwa 50 Grad - getrocknet. So verlieren die Fäden ihre Feuchte und die unvergleichlichen Aromastoffe des Safrans können sich auf natürliche Weise ausbilden. | ||||||
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| 80.000 Blüten an einem Tag | ||||||
Der Safrankrokus beginnt ab Mitte Oktober zu blühen. Die Blüten entwickeln sich in der Nacht. Sie werden am Vormittag geerntet und noch am gleichen Tag müssen die Blütennarben herausgelöst werden. Jede Nacht kommen neue Blüten. |
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| Verkauf startet später | ||||||
Die Fäden des Pannonischen Safrans werden dreimal selektiert bevor sie schließlich in geeignete, hochwertige Aludosen verpackt werden. Wegen der langen Ernte verschiebt sich der Beginn des Verkaufs auf die zweite Woche im Dezember 2006. |
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